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Konrektor Dr. Wolf-Dietmar Stein
Fächer: Deutsch, Wipo, Geschichte, Informatik

Das bin ich – bin ich das? 

Ball = Sport = Freizeit, egal, ob es sich um Volleyball (Da gibt es ja andere, die sich dazu nicht mehr aufraffen können, nicht wahr, Klaus!), Tennis und sogar Badminton handelt.
Fußball ist aber das Größte. Nicht umsonst ist das der Volkssport in unserem Land. Man benötigt nicht viel, um Fußball spielen zu können: einen Ball und ein wenig Platz. Das sind die Minimalanforderungen und … Mitspieler. Das macht Fußball in unserer Zeit, in der so viele als Prinzen und Prinzesschen aufwachsen, so ungeheuer wichtig. Man muss sich einfügen in eine Gruppe, an einem Strang mit anderen ziehen, auf andere Rücksicht nehmen.
Riesenspaß, mit den eigenen Kindern zu kicken. Vergnügen, sie zu begleiten, ihre Spiele zu sehen.
Und ein Projekt: ein Fußballclub für die Insel Sylt. Viel, viel ehrenamtliche Arbeit.
Ein Leben ohne PC – undenkbar! Schreibmaschine, Postfach, Bücherei, Berater, Finanzkumpan, Telefon, FAX, Kontaktbüro, Reise­büro, Zeitvertreiber, Zeitvergeuder, Informationsbeschaffer, Kommu­nikations­gehilfe, Sekretärin, Assistent, Notizbuch, Kalender, Datenbank, Gedächtnis, Strategiespieler und Knobelaufgabe.
Theater: Erst ein Geruch, ein Gefühl. Dann ein Themenbereich für die Dissertation („Die Komödie im DU“). Kopfgesteuertes Spielen. Herantasten an das szenische Spiel mit Schülern. Nun ein WPK-Kurs und daneben all die Jahre Lust und Leidenschaft … als Zuschauer.
Die Urzelle aller Dinge, die Kraftzelle: Die Familie, meine Frau, meine beiden Kinder. Eben das, was wirklich wichtig im Leben ist.

Schule, mehr als ein Job. Erst waren es die Fächer, die im Vordergrund standen: Deutsch. Deutsch vor allem. Aber auch Wirtschaft/Politik und Geschichte. Dann Informatik und WPK Theater. Je größer die Herauforderung wurde, desto stärker traten die Menschen in den Vordergrund. Pädagoge oder Fachwissenschaftler? Sicherlich ein Beruf. Auch Berufung?
Wochenpläne. Arbeitsintensiv für den Gestalter. Doch es ist eine Möglichkeit, das Lernen besser und  vor allem schülergerechter zu gestalten. Aber ganz ohne das Dozieren geht es auch nicht. Es kommt eben – wie überall im Leben - auf die richtige Mischung an.
Schreiben, Texte verfassen und gestalten. Immer schon eine Möglichkeit gewesen, die Raum verlangende Fantasie zu nutzen. Schon als Schüler entstanden Kurzgeschichten, Lang­geschichten. Erste Ver­öf­fent­lichungen. Immer Mitarbeit in Zeitungen, Gemeindezeitung, Schulzeitung, Fachschaftsblatt, Stadionzeitung, Vereinszeitung, Homepage. Arti­kel für die Tages- und Wochenpresse. Daneben das fachdidaktische Mitteilungsbedürfnis: Nach der Dissertation in  Fachpublikationen und mit eigenständigen Beiträgen für einen Lehrverlag.
Lessing – Lieblingsdichter – Lieblingsstreiter: Mit Überzeugung, Redekraft und aus vollem Herzen für eine Sache einstehen. Autoritäten hinterfragen und den Widerspruch auf der Lippe  tragen: Einem Antigoeze kann Nathans Beispiel folgen.
Frühjahr, die bevorzugte Jahreszeit. All die schönen Tage liegen noch vor einem. Da ist ein Duft in der Luft, da ist die sanfte Ahnung von Entstehendem. Wenn der Fliederstrauch vor dem Haus blüht, dann steht das Leben für atmende Augenblicke still.
Reisen, Sehnsüchte, die in der Ferne liegen. Für Minuten der Gedanke, dass man auch woanders glücklich geworden wäre. Aber auch hier kein Stehenbleiben, sondern mit der Seele suchen (Goethe sei Dank!) und Neues aufsaugen mit allen Sinnen. Und mit jedem  weiteren Jahr die Bestätigung, dass vom Klima verwöhnte südlichere Landstriche gut tun.

Name

 

Geburtsdatum

 

Wohnort

 

Wo sind Sie zur Schule gegangen?

 

Waren Sie ein guter Schüler?

 

Haben Sie Familie?

 

Haben Sie Haustiere?

 

Welche Hobbys haben Sie?

 

Seit wann unterrichten Sie an der Schule?

 

Waren Sie vorher schon an anderen Schulen tätig?

 

Wollten Sie schon als Schüler Lehrer werden?

 

Was mögen Sie an Schülern?

 

Welche Verhaltensweisen von Schülern stören Sie?

 

Machen Sie gerne Klassenfahrten?

 

Was würden Sie an der heutigen Schule ändern?

 

Welchen anderen Beruf könnten Sie sich vorstellen?