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Schulleiter von
1981-2010

Unser Schulleiter, Herr Johannsen, geht in Pension

Fragen von Klaus Vollgraf
Wie lange waren Sie Lehrer?
Vom 1.4.1970 bis zum 31.7.2010. vom 1.7.1981 bis zum 31.7.2010 war ich Schulleiter der Realschule Westerland.

Welche Fächer haben Sie unterrichtet.
Ich habe die Fächer Deutsch und Erdkunde studiert. Neigungsfächer waren Geschichte, Wirtschaft/Politik, Wirtschaft, Philosophie und Sport. Alle Fächer habe ich unterrichtet. Vorwiegend aber Deutsch und Erdkunde.

An welche Kollegen der Realschule Westerland erinnern Sie sich besonders?
Frau Ruth Lübben – tapfer und optimistisch in allen Lebenssituationen.
Herr Joachim Pleines – Allroundtalent und Lebenskünstler.
Herr Wilfried Becker und Herr Erich Hoppe – Zehnkämpfer und Lehrer aus Berufung und Stolz
Frau Ute Koch – das pulsierende Herz der Realschule Westerland.

 

Wie sah Schulunterricht anfangs aus, was änderte sich im Laufe des Berufslebens?

Die Frage können Sie selbst gut beantworten, denn Sie haben alle Veränderungen vom klassenorientierten Frontalunterricht bis zum reformpädagogischen Gesicht verschiedener offener Unterrichtsangebote und Projekte selbst mitgestaltet und miterlebt. Die rasante Entwicklung des medienbezogenen Lernens und Lehrens ist sicherlich ein Stück Zukunft der Schulen.

Wohin gingen Klassenfahrten bzw. Ausflüge?
5/6 Schullandheimaufenthalte     7/8 Jugendwaldheim Süderlügum/Tierpark Warder
9/10 Berlin, Rhein, Weser, Mosel, München, Benediktbeuern, Skifahrten nach Neukirchen oder Berchtesgaden, Toskana, England, Norwegen.

Was waren die Momente, Fächer, Begebenheiten an die Sie sich gerne erinnern?

  • Alle Abschlussfahrten nach Benediktbeuern.
  • Die großartigen Musicals und Weihnachtskonzerte unter Leitung von Beate Salzig.
  • Die beeindruckenden Adventsmärkte unter Leitung von Klaus Vollgraf.
  • Die wohltuende Harmonie im Lehrerkollegium in guten und schlechten Zeiten.
  • Das tolle neue RS-Lehrerzimmer und die gepflegte Schule.
  • Meine überwältigende Verabschiedung.
  • Viele gute Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen im Rahmen der ständig „offenen Tür“.
  • Die Lebenslaufaktionen unter Jonas und Steffies Federführung.
  • Die Tanzkurse der R 10-Schüler mit ihren rauschenden Abschlussbällen.
  • Die vielen Umarmungen und Tränen beim Abschied.

    Was wird Ihnen fehlen wenn Sie in Pension gegangen sind?
  • Meine Schülerinnen und Schüler mit ihren freundlichen Gesichtern, ihrem Lachen und Lärmen, und das tagtäglich.
  • Der Guten-Morgen-Gruß meiner Kolleginnen und Kollegen.
  • Die ganz besondere Zusammenarbeit mit meiner Schulsekretärin Christiane Knuth.
  • Das Bewusstsein, gebraucht und geachtet zu werden, und zwar von allen, die Schule ausmachen.